Planetarische Nebel
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Planetarische Nebel
Planetarische Nebel sind leuchtende Gaswolken ...
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Planetarische Nebel sind leuchtende Gaswolken, die am Ende der Lebensphase eines mittelgroßen Sterns entstehen – zum Beispiel bei Sternen mit einer Anfangsmasse von etwa 1 bis 8 Sonnenmassen.
Wenn ein Stern sein nukleares Brennmaterial verbraucht hat, bläht er sich zu einem Roten Riesen auf und stößt seine äußeren Schichten in den Weltraum ab.
Die freigelegten heißen Kerne strahlen intensive ultraviolette Strahlung aus, die das abgestoßene Gas ionisiert und zum Leuchten bringt – so entsteht der planetarische Nebel.
Die Erscheinungsformen sind vielfältig:
Es gibt runde, sanduhrförmige und bipolare planetarische Nebel, abhängig von Sternmasse und Begleitstern(en).
Planetarische Nebele sind "nur" einige zehntausend Jahre sichtbar. Ihre Bezeichnung stammt aus einer Zeit, in der diese Objekte durch ihre runde Form im Teleskop an Planeten erinnerten.
Wenn ein Stern sein nukleares Brennmaterial verbraucht hat, bläht er sich zu einem Roten Riesen auf und stößt seine äußeren Schichten in den Weltraum ab.
Die freigelegten heißen Kerne strahlen intensive ultraviolette Strahlung aus, die das abgestoßene Gas ionisiert und zum Leuchten bringt – so entsteht der planetarische Nebel.
Die Erscheinungsformen sind vielfältig:
Es gibt runde, sanduhrförmige und bipolare planetarische Nebel, abhängig von Sternmasse und Begleitstern(en).
Planetarische Nebele sind "nur" einige zehntausend Jahre sichtbar. Ihre Bezeichnung stammt aus einer Zeit, in der diese Objekte durch ihre runde Form im Teleskop an Planeten erinnerten.
Die "Lebenserwartung" von Sternen: Wer viel verbrennt ist schneller tot
Massearme Sterne ...
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